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Google-Chef Eric Schmidt erklärte, die Unternehmensallianz werde die Dynamik und den Wettbewerb auf dem Online-Werbemarkt bewahren.
Yahoo hofft mit der Partnerschaft weitere Vorstösse des US-Milliardärs Carl Icahn auf die Ernennung von eigenen Kandidaten für den Yahoo-Verwaltungsrat und zum Verkauf des Unternehmens an Microsoft zu verhindern.
Google beherrscht den wachsenden Markt für Internetwerbung, gefolgt von Yahoo und Microsoft. Internetwerbung gewinnt immer mehr an Bedeutung.
Fusion mit Microsoft gescheitert
Yahoo hatte zuvor nach fünfmonatigem Fusionspoker die Übernahmegespräche für gescheitert erklärt und angekündigt, unabhängig seine eigene Firmenstrategie fortzusetzen.
Nach Angaben von Yahoo hatten die Microsoft-Unterhändler bei einem Treffen am Sonntag klar gemacht, dass sie nicht länger am Kauf des Gesamtunternehmens interessiert seien. Microsofts Wunsch, die Yahoo-Suchmaschine separat zu kaufen, sei abgelehnt worden.
Microsoft hatte im Februar rund 45 Milliarden Dollar für Yahoo geboten. Yahoo lehnte das als zu niedrig ab. Daraufhin zog Microsoft sein Angebot zurück, strebte dann aber zunächst eine «andere Form der Zusammenarbeit» an. Dies ist nun gescheitert.
(sda/weis)
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